AG 3 – Kultur…

AG3 Blickwinkel Wohnen, Kultur, Kreativwirtschaft

 

Wichtiger Aspekt in allen Diskussionsbeiträgen: kreativer Mix – erhaltenswert

Arbeitsgruppen mit drei Prämissen

  • Bestand und jetzige Mietstruktur (Rheinlandhalle) bleibt weitgehend erhalten
  • Freie Entwicklung ohne Rücksichtnahme auf Bestand, ohne Schule
  • Freie Entwicklung, ausgehend von Annahme der Schule auf dem Gelände

 AG Wohnen, Kultur, Kreativ  – Gruppe A

  • Unterschiedliche Bereiche für Wohnen – Kultur – Kreativwirtschaft
    (in Abgrenzung zu Handwerk)
  • Wohnen als Randbebauung entlang Gürtel/Vogelsanger Straße
  • Wohnen Fortsetzung in Richtung Kreativwirtschaft,
    dorthin Übergänge/Durchmischung, Wohnen und Arbeiten
  • Platz vor Rheinlandhalle
  • Experimentelles Wohnen im Eingangsbereich zum Gelände
  • Eingangsbereich offener zugänglich machen.
  • Durchbruch Bahnbögen Richtung Cinenova/Bezirksrathaus/Parkhaus
  • Erhalt der Remisen. Bildung eingestreut im Wohn-/Handels und im Kreativbereich.
AG Wohnen, Kultur, Kreativwirtschaft - Gruppe A

AG Wohnen, Kultur, Kreativwirtschaft - Gruppe A

AG Wohnen, Kultur, Kreativ  – Gruppe B

  • Starker Schwerpunkt auf Wohnen
  • gemischt mit Kreativwirtschaft, entlang Gürtel / Vogelsanger Straße
    mehrerer Einheiten (bis zu 180 WE) mit Grün in der Mitte.
  • Rheinlandhalle mit Kultur, Bildung und Handel („Garagen“-Handelsplätze für „Wochenmarkt“, Tore runter und Halle für Veranstaltungen nutzbar.
  • Starke Einbeziehung der Bahnbögen
  • Durchwegung – Repräsentativer Zugangsbereich Kreuzung Venloer Straße /Gürtel
  • Durchbruch Bahnbögen Richtung Cinenova/Bezirksrathaus/Parkhaus
AG Wohnen, Kultur, Kreativwirtschaft - Gruppe B

AG Wohnen, Kultur, Kreativwirtschaft - Gruppe B

AG Wohnen, Kultur, Kreativ  – Gruppe C – Schule

Allgemein Gelände

  • Kulturmeile Heliosstraße
  • Rheinlandhalle mit gemeinsamen Nutzungsräumen mit Schule
    (Musikräume, Kunst- und Ausstellungsräume, Synergie Technik…)
  • Rheinlandhalle in Multifunktionsnutzung Öffentliche Veranstaltungshalle (800-1000 Personen) / Aula
  • Handwerkerhof (vorhandene Struktur schützen und eventuell ausbauen)
  • Underground und DQE als Institution bewahren (örtlich eventuell „verschoben“)
    Gebäude DGE, Parmahalle erhalten (Parma eventuell in Bahnbögen).

Inklusive Universitätsschule

  • Inklusive Universitätsschule mit Verbindung zu andern öffentlichen Strukturen (Bibliothek, VHS, Beratungsstellen…)
  • gemeinsame Nutzung von Strukturen und Räumen mit der Handwerks-, Kultur- und Kreativszene auf dem Heliosgelände
  • Bereiche für Service-Wohnen, Wohnen auf Zeit, boarding house, …

Keine Einigkeit bei Umfang und Verortung des Wohnens. Eine Position sieht die Schule an exponierter Stelle (entlang des Gürtels, deutlich im Vordergrund), eine andere Position sieht Wohnen stärker betont (Block entlang des Gürtels, mit Handel und/oder Dienstleistung im EG). Wichtigkeit und Bedeutung der Schaffung von umfangreichem (gefördertem) Wohnraum in der Gruppe umstritten . Handel konnte nicht mehr diskutiert werden.

 

AG Wohnen, Kultur, Kreativwirtschaft - Gruppe C

AG Wohnen, Kultur, Kreativwirtschaft - Gruppe C

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